Vom Himmel hoch

  • 20.12.2019

Dies ist eine wahre Geschichte, die sich am Vormittag des 7. Dezember 2019 in der Wohnung der Verfasserin zugetragen hat. Seit ein paar Tagen herrschte dort Dunkelheit, weil eine Jalousie sich nicht mehr hochziehen ließ. An jenem 7. Dezember, einem Samstag, rückte der Vermieter an, um im Jalousiekasten mal nachzuschauen und die vermutlich (und dann auch tatsächlich) gerissenen Bänder zu ersetzen.

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Rettet das Abendland!

  • 05.12.2019

Wirklich, angesichts der Weihnachtsmärkte, die in diesem Jahr offenbar flächendeckend schon vor Totensonntag eröffnet haben, möchte man in den pessimistischen Gesang derer einstimmen, die den Untergang des Abendlandes beklagen. Wenn einem dann noch glühweinbeseelte Horden mit lustigen Elchgeweihen und blinkenden Weihnachtsmannmützen entgegenkommen, mannomann …!

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Umluft

  • 27.11.2019

In der DDR gab es einen Verlag für die Frau, in dem – fast möchte man sagen: natürlich – Mode- und Kochbücher erschienen sind. Angela Merkel hat das Backbuch des Verlages im Regal stehen.

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Seine Kirche, meine Kirche

  • 14.11.2019

Es gibt im Kino Filme, nach denen man erschüttert nach Hause geht. Ein solcher Film läuft gerade: „Verteidiger des Glaubens“, eine Dokumentation über Joseph Ratzinger und sein Wirken als Papst Benedikt.

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Evangelium vs. Struktur?

  • 04.10.2019

Nachdem die Bischofskonferenz ohne Blutvergießen überstanden ist, steigt in der katholischen Welt nun erst recht die Spannung angesichts der Amazonas-Synode, die am heutigen Sonntag im Vatikan beginnt. Ihr Thema lautet: „Neue Wege für die Kirche und für eine ganzheitliche Ökologie“.

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Katholische Weite

  • 30.08.2019

Während der Messe läuft ein Kind im Gang auf und ab. Na ja, eigentlich hätte man natürlich gern, irgendjemand würde es mal einfangen, aber stattdessen schließen sich noch zwei weitere Kinder an. Sie laufen hin und her, hin und her.

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Zwischenruf!

  • 14.08.2019

Wer zu den Menschen gehört, die beneidenswerterweise in Rom, sagen wir, in der Glaubenskongregation links neben dem Petersplatz, ihr Büro haben oder hatten, der kommt oder kam ja regelmäßig an dem Obelisken vorbei, der dort seit dem 10. September 1568 steht. Zu seinem Aufstellen wird folgendes erzählt:

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